Regionale Energiekonzepte als strategisches Instrument der Landes- und Regionalplanung

 

Forschungsgegenstand des MORO

 

Als eine von 5 Modellregionen nimmt die Mecklenburgische Seenplatte am Modellvorhaben der Raumordnung „Regionale Energiekonzepte als strategisches Instrument der Landes- und Regionalplanung“ teil.

 

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat zum MORO-Forschungsfeld Regionale Energiekonzepte einen Flyer MORO Regionale Energiekonzepte herausgegeben, der über Forschungsgegenstand, Modellregionen und Forschungsleitfragen informiert.

 

Das MORO-Vorhaben setzt an dem aktuell vorliegenden Entwurf des Regionalen Energiekonzeptes an. Er beinhaltet u.a. den Ist-Stand der Energieversorgung bzw. regionale Energiebilanzen, Szenarien für die zukünftige Entwicklung der Energieversorgung in der Mecklenburgischen Seenplatte und einen daraus abgeleiteten Leitbildentwurf.

 

 Auftaktkonferenz

 

Der Entwurf des Energiekonzeptes wurde erstmals auf einer Auftaktkonferenz am 22. Mai 2013 im Landeszentrum für Erneuerbare Energien Mecklenburg-Vorpommern in Neustrelitz
vorgestellt. Mit dieser Konferenz startete der Regionale Planungsverband Mecklenburgische Seenplatte einen breit angelegten Informations- und Kommunikationsprozess über den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte im Rahmen der Energiewende. Die Präsentationen der Auftaktkonferenz stehen Ihnen hier zum Herunterladen bereit.

 

Kommunale Workshops

 

Insbesondere der Leitbildentwurf und Möglichkeiten der dauerhaften bürgerschaftlichen und kommunalen Teilhabe am Ausbau der erneuerbaren Energien wurden in fünf Veranstaltungen mit den Gemeinden sowie mit den verschiedenen regionalen Akteuren diskutiert. Die Workshops fanden im Oktober und November 2013 in Neubrandenburg, Bollewick, Demmin, Stavenhagen und Neustrelitz statt. Die auf den Werkstattgesprächen gehaltenen Präsentationen stehen Ihnen hier zum Herunterladen bereit.

 

Auf dem Weg zum Konsens

 

Das Regionale Energiekonzept wird im Ergebnis dieser Diskussionen überarbeitet und soll voraussichtlich im Jahr 2017 als breit abgestimmter Konsens bestätigt werden.